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Philip Jenkins: A History of the United States, New York 2003

06.06.2021, cg

Philip Jenkins, gegenwärtig Geschichts- und Religionsprofessor an der christlichen Privatuniversität Baylor in Waco, Texas, hat mit diesem Buch ein gut lesbares Einführungswerk auf Hochschulniveau geschrieben. Obwohl es nur gute dreihundert Seiten dick ist, beschreibt es viele politische, soziale, religiöse, wirtschaftliche und kulturelle politische Aspekte der US-amerikanischen Geschichte von 1490 bis 2002. Für Leserinnen, die außer den Eckdaten wie "Pilgerväter", "Sklaverei", "Indianerkriege", "Bürgerkrieg", "Kalter Krieg" und "9-11" noch nicht viel über die US-Geschichte gelesen haben, dürfte vor allem das Ausmaß von Elend und Gewalt überraschend sein, das die Weißen nicht nur über die eingeborenen Amerikaner und verschleppte Afrikaner, sondern auch über sich gegenseitig gebracht haben.

Für Europäer wird durch diesen Blick in die Geschichte manch irrationales Element der US-Gesellschaft besser verständliche.

Lohnt sich "A History of the United States" für Nerds?
Für jeden - Nerd oder nicht - , der sich über die Schulkenntnisse hinaus mit der Geschichte der USA beschäftigeb möchte, ist das Buch von Jenkins ein guter Einstieg.

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