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Service für Nerds

Auf dieser Seite bieten wir eine Reihe von Materialien und Informationen an, die für waschechte Nerds das Leben hoffentlich ein bisschen einfacher oder interessanter machen.


Nerdige Sehenswürdigkeiten in Deutschland

Auch wenn wir noch nicht die Bundesrepublik Nerdland sind, gibt es in Deutschland heute schon viele Orte, Museen und Sehenswürdigkeiten, die Nerdherzen höherschlagen lassen. Alphabetisch sortiert nach Ortsnamen stellen wir hier diese Orte vor, sofern wir sie selbst besucht haben.


Berlin: Game Science Center

Das Game Science Center in Berlin demonstriert auf sehr spielerische Weise Möglichkeiten neuer Computertechnik. Computerspiele werden hier mit dem menschlichen Körper und physischen Objekten verknüpft. Obwohl die Ausstellungsfläche verglichen mit anderen Museen eher klein ist, können spielerisch veranlagte Kinder, Jugendliche und Erwachsene hier problemlos Stunden verbringen.

Unser letzter Besuch war im Oktober 2017.

Website: gamesciencecenter.de.


Bremen: Universum Bremen

Das Universum Bremen ist eine große Naturwissenschafts-Austellung: Physikalische Phänomene wie Elektrizität, Magnetismus, Licht, Schall und mechanische Kräfte können dort anhand interessanter und beeindruckender Exponate und Experimente zum Anfassen erlebt werden. Auch viele Aspekte des menschlichen Körpers werden anschaulich dargestellt, ebenso wie das Meer und spezielle kleinere Ausschnitte aus der Tierwelt. In dem großen, architektonisch interessanten Gebäude kann man auf mehreren Ebenen problemlos mehrere Stunden verbringen.

Unser letzter Besuch war im Februar 2019.

Website: universum-bremen.de.


Flensburg: Phänomenta

Die Phänomenta ist eine Sammlung physikalischer Experimente, die sich hauptsächlich um Optik, Akustik und Mechanik drehen, und die von den Besuchern selbst durchgeführt werden können. Da kann man die Wirkung verschiedenfarbiger Lichtquellen testen, die Schwingungen von Pendeln beoachten, Schallwellen mit Sand aufzeichnen oder mit Legosteinen musizieren. Ein paar Rätsel, die logisches Denken erfordern, sind auch dabei. Dank eines großen Spektrums eingesetzter Materialien und Geräte - von der Seifenblase bis zum Computer - werden alle Altersklassen angesprochen. Auf Erklärungen der gezeigten Phänomene wird fast vollständig verzichtet. Mindestens eine Person pro Besuchergruppe sollte daher eine gute mathematisch-technische Grundbildung haben.

Unser letzter Besuch war im August 2020.

Website: phaenomenta-flensburg.de.


Gießen: Mathematikum

Initiiert von dem renommierten Mathematikprofessor Alfred Beutelspacher und einigen seiner Studentinnen bietet das Gießener Mathematikum Mathematik zum Anfassen. Einige Bereiche des Mitmach-Museums richten sich eher an Kinder, aber auch Erwachsene haben viel Gelegenheit zum Staunen und Spielen.

Unser letzter Besuch war im Juli 2018.

Website: mathematikum.de.


Glücksburg: Artefact

Am Rand der Kleinstadt Glücksburg an der Flensburger Förde erstreckt sich ein großes grünes Grundstück voller kleiner und großer Gebäude und seltsamer Apparate: das Gelände des "Artefact". Diese Institution lässt sich schlecht mit einem Begriff beschreiben. Sie ist Mitmach-Technikmuseum, Herberge, Tagungszentrum, Schulungszentrum und Thinktank. Dabei dreht sich alles um Umweltschutz und Energie. An verschiedenen Stationen kann die Besucherin zum Beispiel das Prinzip des Sonnenofens erleben, ausprobieren, wie viel Anstrengung nötig ist, um einen bestimmten Betrag elektrischer Leistung zu erzeugen oder sich über modernes Bauen mit Lehm informieren. Der größte Teil der Exponate ist unter freiem Himmel aufgebaut, weshalb Artefact ein Ausflugsziel für gutes Wetter ist.

Unser letzter Besuch war im August 2021.

Website: artefact.de.


Kiel: Computermuseum

Die Kieler Fachhochschule hält in ihrem Computermuseum eine große Sammlung alter Computer vor. Das Alter erstreckt sich von einigen Jahren bis zu mehreren Jahrzehnten. Für Computernerds gibt es hier eine Menge zu entdecken.

Unser letzter Besuch war 2015.

Website: fh-kiel.de/index.php?id=computermuseum.


Potsdam: Biosphäre

In dem ausgedehnten und circa drei Stockwerke hohen Gebäude nahe der Potsdamer Fachhochschule sind tropische Pflanzen und Tiere untergebracht, mit denen man problemlos drei Stunden verbringen kann. Von der gigantischen Palme bis zur winzigen Schmetterlingsraupe ist für viele Interessen etwas dabei. Auch aktuelle Themen wie die Verschmutzung der Weltmeere und Lebensmittelverschwendung werden in teilweise interaktiven Ausstellungen aufgegriffen. Mit jeweils einem als altertümliches U-Boot und Fantasy-Luftschiff aufgemachten Bereich gibt die Mischung aus Museum und Zoo sich einen etwas humoristischen Touch.
Die warme, feuchte Luft machen den Besuch der Biosphäre Potsdam je nach Konstitution zu einer anstrengenden Unternehmung. Wer nach mehreren Stunden des Stehens und Flanierens unter diesen Bedingungen eine körperliche Abwechslung braucht, kann sich an der nur einen Steinwurf entfernten Kletterwand im Volkspark versuchen.

Unser letzter Besuch war im Februar 2020.

Website: biosphaere-potsdam.de.


Potsdam: Naturkundemuseum

Vor allem wer sich für Tiere interessiert, kommt im Naturkundemuseum Potsdam auf seine Kosten. Von der heimischen Heckenbraunelle (Latein: prunella modularis) bis zum Eisbären (Der ist wirklich groß!) kann bestaunt werden, was da kreucht und fleucht. Vogelstimmen, Graphiken und erklärende Texte ergänzen die Tierpräparate.

Unser letzter Besuch war im Februar 2018.

Website: naturkundemuseum-potsdam.de.






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